Peperomia pereskiifolia - Pereskienblättriger Zwergpfeffer - Zimmerpflanze - Rarität
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Peperomia pereskiifolia - Pereskienblättriger Zwergpfeffer - Rarität - Zimmerpflanze
Artikel :
Sie erhalten eine Jungpflanze im 6er Topf
Pflanze :
Name, Systematik und Einordnung :
Familie : Piperaceae
Gattung : Peperomia ( umfasst 1411 Arten )
Art oder Sorte : pereskiifolia
Umgangssprachlicher Name : Zwergpfeffer
Lebensform : ausdauernde krautige Pflanze
Naturstandort/Herkunft :
- die Arten der Gattung Peperomia kommen fast weltweit in den Tropen und Subtropen vor
- das Diversitätszentrum der Gattung liegt in Mittel- und Südamerika
- Peperomia pereskiifolia kommt ursprünglich aus Venezuela
Verwendung :
- Zimmerpflanze
- Saisonbepflanzung im Garten
Inhaltstoffe, Medizinische Nutzung, Essbarkeit :
- wenig deutsche Informationen verfügbar
Merkmale der Gattung :
- die sehr große und variable Gattung umfasst zur Zeit 1411 Arten sowie eine vielzahl von Sorten
- viele Arten der Gattung werden als Zierpflanzen insbesondere in den Tropen, als Zimmerpflanzen, in der Terraristik und in Warmhäusern häufig gepflegt
- die meisten Arten der Gattung sind mehr oder weniger stark ausgeprägte Xerophyten
- viele Arten der Gattung wachsen in der Natur als Epiphyten oder Lithophyten
Merkmale der Art oder Sorte :
- sehr robuste, trockenheitstollerante Art
- Besonders attraktive Blätter
Pflege :
Wasserbedarf :
- der Topf sollte zwischen den Wassergaben an Gewicht verliefen
- gute Trockenheitstollerant
- schlechte Toleranz gegenüber Staunässe
Lichtbedarf :
- so hell wie möglich
- direkte Sonneneinstrahlung kann zu Schäden an der Pflanze führen, insbesondere wenn sie nicht an direktes Sonnenlicht gewöhnt ist
- die Lichtintensität sollte 1000 Lux im Durchschnitt nicht unterschreiten
Nährstoffbedarf :
- gering
Temperaturansprüche :
- wärmeliebend
- nicht unter 15 Grad
Ruhephase :
- im Winter sollte die Wasser und Nährstoffversorgung im Vergleich zum Sommer reduziert werden
- da meist auch in Wohnungen und Häusern niedrigere Temperaturen im Winter als im Sommer und das Lichtangebot aufgrund von kürzerer Tageslänge geringer ausfällt kann die Pflanze die gebotenen Nährstoffe und das Wasser nicht nutzen was das Risiko für Staunässe, also eine nicht ausreichende Sauerstoff Versorgung der Wurzeln, stark ansteigen lässt
- außerdem führt eine im Vergleich zum Sommer von bessere Versorgung mit Nährstoffen und Wasser bei gleichzeitig geringerem Lichtangebot als im Sommer schnell zum vergeilen der Pflanze
Substrat :
- kann in normaler Blumen/Topferde kultiviert werden
- besser durchlässig für einen besonders ansehnlichen, kompakten Habitus und zur Vermeidung von Staunässe
- ebenfalls sehr gut geeignet ist rein mineralisches Substrat, das sorgt für einen kleinen, kompakten Habitus der Pflanze, kann aber bei mangelnder Düngung während des Wachstums der Pflanze zu Mangelerscheinungen wie hellen Blättern oder spärlicher belaubung führen
- Empfehlung für durchlässiges Topfsubstrat : normales Blumen/Topf Substart gemischt mit ca 5 % Sand, ca 20-30 % grobe mineralische Bestandteile wie Bims, Kies, Vermiculite oder Blähton
- eine bessere Nährstoff und Wasserversorgung ist durch das zuschlagen von Ton, Bentonite oder ähnliches in geringem Anteil möglich
- die Größe der einzelnen Substart Bestandteile sollte 2 cm nicht überschreiten
- ebenfalls hilfreich zur Vermeidung von Staunässe und um einen besonders schönen, kompakten Habitus zu erhalten ist eine Drainageschicht aus groben mineralischen Material welche ca ein Fünftel des Topfes einnehmen sollte